2016-01-26 Weibliche Flüchtlinge Unterstützungsbedarf erkennen

Aus Flüchtlingshilfe in Kiel
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„Weibliche Flüchtlinge“

Unterstützungsbedarf erkennen - Handlungsansätze entwickeln

  • Wer: Die LAG der kommunalen hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten des Landes Schleswig-Holstein (im Rahmen der öffentlichen Vollversammlung)
  • Wann: 26. Januar 2016 (Dienstag), 9.30 - 12:30 Uhr
  • Wo: Rathaus Neumünster, Großflecken, 24534 Neumünster


Referat[Bearbeiten]

Etwa ein Drittel der Flüchtlinge sind Frauen.

Sie fliehen unter anderem vor geschlechtsspezifischer Gewalt in ihren Herkunftsländern, erfahren zum Teil Gewalt auf der Flucht und auch in Unterkünften in Deutschland.

Bei der Vollversammlung der hauptamtlichen kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Schleswig-Holsteins am 26. Januar 2016 soll das Thema „Weibliche Flüchtlinge“ in den Fokus genommen und konkrete Handlungsbedarfe auf kommunaler und Landesebene mit ExpertInnen diskutiert und entwickelt werden.

===Hierzu referieren===
  • Frau Krystyna Michalski (Koordinatorin für Flüchtlingsprojekte, Der Paritätische SH und Mitverfasserin der „Empfehlungen an ein Gewaltschutzkonzept zum Schutz von Frauen und Kindern vor geschlechtsspezifischer Gewalt in Gemeinschaftsunterkünften“ des „Paritätischen“ vom Juli 2015) und Frau Marion Ernst (Referentin für Frauen, Der Paritätische SH)
  • Frau Deborah Azzab-Robinson (kommunale Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pinneberg) und Mitautorin eines „Gewaltschutzkonzeptes in einer Großunterkunft“ für die Stadt Pinneberg

Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor.

Eine Einladung mit Programmdetails folgt.

Anmeldungen sind schon jetzt per email möglich unter:

geschaeftsstelle@gleichstellung-sh.de

Weitere Informationen:

Birgit Pfennig,

Geschäftsstelle der kommunalen Gleichstellungbeauftragten, Walkerdamm 1, 24103 Kiel

Tel:: 0431/30034721

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

26. 01.2016, 9.30 - 12:30, Weibliche Flüchtlinge - Unterstützungsbedarf erkennen - Handlungsansätze entwickeln